Neubau im Bio G’wölb 2.0

Endlich ist es geschafft. Unser G’wölb Cafe konnte zu Ende November 2017 wieder
eröffnen. Martina und Renate haben einen gemütlichen Raum geschaffen, in dem
endlich wieder getafelt werden kann. Wir haben nun hoffentlich Sitzplätze für alle
und wer dringend noch eine whattapp an seine Liebsten senden möchte, kann das
nun auch ganz entspannt durch unser freies wlan.

August 2017

Wie die Zeit rennt! Den gangen Sommer über wurde fleißig am Neubau gearbeitet.
Jetzt seht er da, die Rückseite vom alten Stadl wurde geweißelt um sich anzupassen und die letzte Woche im ‘alten Bistro’ hat begonnen. Ab 14. August schließen wir den Mittagsbetrieb damit
wir planungstechnisch in die Vollen gehen können.
Sobald wir mit Büro und Lager umgezogen sind, geht es weiter im Laden mit Wände durchbrechen, Decke abhängen… hört sich furchtbar an – aber wir freuen uns drauf.

Rückansicht vom Neubau
Probeliegen auf der neuen Terrasse

März 2017

Es grünt so grün – und auch hier bei uns am Hof tut sich einiges.
Pünktlich zum letzten Regenschauer vor 2 Wochen kam das Dach und auch die Fenster wurden letzten Freitag fleißig eingebaut. Mir scheint heute kamen die Dämmplatten angeflogen.
An alle die bald im neuen Bistro sitzen wollen: Es wird wohl Sommer werden bis das möglich ist.

Oktober 2016

Wenn es mal wieder brummt in Oberhaching, dann könnte es jetzt auch vom Kirchplatz her kommen.

Die alte Scheune, die uns so viele Jahre gute Dienste erwiesen hat, muss weichen. Sie war zwar noch schön anzuschaun, jedoch das Dach war nicht mehr wirklich für die nächste Schneelast ausgelegt (irgendwann kommt doch nochmal was oder, lieber Petrus?) und die große Schiebetür hat schon zu gefährlichen Situationen mit unserem Personal geführt.

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Abriss der alten Scheune, 13.10.2016

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Martina besucht unsere Bio-Bauern in Apulien

Während wir hier in Bayern mit der nächsten Fröstel-Welle kämpfen, besucht Martina in Apulien unsere fleißigen Bio Bauern. Es ist immer gut zu wissen, wer hinter den Produkten steht. So fällt es uns leichter, uns ein Bild von Herkunft und Qualität zu machen. Denn wir bieten Ihnen nur Produkte an, hinter denen wir stehen können; Produkte die mit Herz produziert werden.

Der erste Reisetag führt Martina zum Weingut Cantina Polvanera. Und endlich auch zum Kaffeeröster, was bei Martina sicher sehnlichst erwartet wurde. Wenn nicht in Italien, wo sonst erwartet man guten Kaffee zu verkosten.

Nach Wein und Kaffee, führt Martinas zweiter Reisetag nach Sub Appenino, zur “Nudelwerkstatt” von JoJo und seiner alten Weizensorte Senatore Cappelli. Hier werden alle Schritte im Haus getan, vom Getreidemahlen bis zum einpacken der fertigen Nudeln.

Und weil der Wein in Apulien so köstlich schmeckt, hat Martina auf ihrer Reise noch weitere Bio Winzer besucht. Matheo, vom Demeter Weingut, vom dem histaminfreier Wein kommt.
Und Giovanni, der mit Hilfe von viel technischem Know-how tolle Weine produziert.

Klone gibt es nur auf der Enterprise, meint mein Sohn. Stimmt leider nicht, auch das hat Martina heute gelernt. Die Reblaus war schuld daran. Lesen Sie mehr über Martinas dritten Tag ihrer Apulienreise.

Wer trägt eigentlich die Kosten für übernutze Böden?

In der aktuellen Ausgabe von ‘Ökologie & Landbau’ aus dem Ökom Verlag geht es um die vermeintlich höheren Kosten von Bioprodukten. Der Autor Leo Frühschütz differenziert in seinem Artikel: “herkömmliche Lebesmittel sind zu billig. Die Schäden, die durch übernutzte Böden, verunreinigtes Wasser oder den Verlust der Artenvielfalt entstehen, werden später alle zahlen müssen. Hier gehts direkt zum Lesetipp.